Handwerkersoftware: Ihr Partner im Betrieb

(c)MOSER GmbH & Co KG_Bild 2Der Zentralverband des deutschen Handwerks hat im vergangenen Jahr gemeinsam mit 36 Handwerkskammern die „Digitalisierung der Wirtschaftsprozesse im Handwerk“ untersucht. Ergebnis etwa: „E-Mail und Internet gehören zum Geschäftsalltag, der Online-Handel mit Produkten steigt rasant, und Apps beschleunigen die Entwicklung durch die Ausdehnung auf mobile Geräte, aber auch durch komplett neue Anwendungen.“
Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die diesjährige „Manufactum“-Studie von Würth. Demnach nutzen bereits ein Viertel der handwerklichen Betriebe für ihre Internetauftritte erweiterte Funktionalitäten wie beispielsweise für den Download von Prospekten oder einen virtuellen Ausstellungsraum. Und: „Eine beachtliche Steigerung ist dagegen bei der Nutzung sozialer Medien für geschäftliche Zwecke (26 Prozent, plus 19 Prozentpunkte zu 2011) sowie beim Eintrag des Betriebs in digitalen Landkarten (plus elf Prozentpunkte zu 2011) zu verzeichnen.“
Fakt ist also: Auch das Handwerk nutzt digitale Prozesse, um Geschäftsabläufe zu straffen, Übersicht in Projekte zu bringen oder mehr finanziellen Durchblick zu bekommen. Herzstück ist allerdings für all diese Betriebe eine kaufmännische Software. Ohne dieses „Werkzeug“ sozusagen lässt sich in Gänze nichts digitalisieren. Das heißt: Sämtliche betrieblichen Vorgänge – von der Kalkulation über den Einkauf und die Nachkalkulation bis zu Kostenrechnungen und den betriebswirtschaftlichen Auswertungen – müssen sich ganzheitlich in der Software abbilden lassen.

Ebenso sollte eine mobile Anbindung möglich sein, um beispielsweise Aufmaße direkt von der Baustelle ins Büro senden zu können.
MOSER_5440_Baustelle_300dpi_PRINTs 01-09-2015

 

 

 

 

 

Und: Die Software als Cloudlösung (serverbasierte Lösung) nutzen zu können, sollte auch möglich sein. Wichtigste Botschaft für Existenzgründer zudem: Selbstverständlich wächst eine qualifizierte Handwerkersoftware mit dem Betrieb mit. Das heißt: Vergrößert sich das Unternehmen bereits nach einigen Monaten, darf die Software dann keinesfalls an ihre Grenzen stoßen, sondern sie kann problemlos mit skalieren – alles andere ist keine digitaler Partner im Betrieb, sondern bestenfalls nur Beiwerk.