Kooperationen im Handwerk

Das gewerkübergreifende oder unternehmensübergreifende Arbeiten rücken zunehmend in den Fokus von mittelständischen Handwerksunternehmen (vgl. Handwerks-Studie manufactum Würth – 2011/Fraunhofer IAO – Anwenderstudie im Handwerk – 2012). Kooperationen können mit Unternehmen verschiedener Gewerke oder mit Unternehmen aus der gleichen Branche angestrebt werden. Ein Vorteil kann beispielsweise die Teilnahme an Ausschreibungsverfahren umfangreicher Bauprojekte sein. Um eine Kooperation durchgängig und transparent durchführen zu können, bietet sich eine softwareunterstützte Organisation an. Eine kaufmännische Software muss in diesem Fall die Anforderungen aus verschiedenen Unternehmen sowie Gewerken abdecken können. Zudem muss ein unternehmensübergreifendes Arbeiten möglich sein.

Mit unserer kaufmännischen Handwerkersoftware MOS’aik für mittelständische Unternehmen können Anwender diese Anforderungen bereits in der Praxis handhaben. Ermöglicht wird dies dank der flexiblen, modularen Software-Architektur unserer Software MOS’aik.

Die Stärke von MOS’aik liegt in der ganzheitlichen Anwendung der Software in Unternehmen mit einer einheitlichen Oberfläche. MOS’aik sorgt für eine Beschleunigung der Geschäftsprozesse wegen der durchgängigen Anwendung (Workflow) von der Angebotsphase bis hin zur Buchhaltung. In der Abwicklung von Projekten fördert MOS’aik die Abwicklung von Ausschreibungen, Nachtragsaufträgen, Subunternehmen, projektbegleitender Nachkalkulation sowie Abrechnung. Über standardisierte Schnittstellen können externe Portale oder Dienste einfach unter der Programmoberfläche angesprochen werden, um auch hier eine übergreifende Geschäftsabwicklung unter einer einheitlichen Oberfläche zu fördern.

Die Highlights unserer Handwerkersoftware MOS’aik:

  • Branchensoftware für mehrere Gewerke
  • Unterstützung der unterschiedlichen Disziplinen aus dem Handwerk
  • Integration Anforderungen aus verschiedenen Branchen in einer Anwendung
  • Kooperationen im Handwerk unter einer Programmoberfläche bereits möglich