Ortsunabhängig Arbeiten im Handwerk

9232_13x18srgbWie fortschrittliches Arbeiten im Handwerk aussieht, zeigt das Beispiel Malermeister Thomas Messerschmidt aus Oberursel. Der Betrieb, bereits in der 3. Generation geführt von der Familie Messerschmidt, setzt auf moderne Werkzeuge um seine betrieblichen Aufgaben zu erfüllen. Thomas Messerschmidt ebenfalls Mitglied im farbrat, einer Wertegemeinschaft für Malermeister und Gestalter, legt Wert auf hochwertige Leistung. Auf den Punkt gebracht: „Raufaser weiß – das ist nicht unser Alltag“, so der Malermeister. Dies zeigt sich nicht nur bei seinem Showroom, sondern auch bei seiner eingesetzten kaufmännischen Software. Thomas Messerschmidt setzt auf MOS’aik: Angefangen vom Angebot über die Nachkalkulation bis hin zum Controlling. Der Malermeister denkt jedoch bereits weiter. „Projekte, Angebote, Aufträge und auch die digitale Zeiterfassung, ich habe immer alles dabei“, sagt der Handwerksmeister. Hierfür hat er seine Software an einen Dienstleister ausgelagert und dieser kümmert sich um den Betrieb seiner Software. Er bezieht seine Software aus der „Cloud“ und zahlt hierfür an seinen Dienstleister einen monatlichen Betrag. Das Ergebnis für Thomas Messerschmidt ist eine größtmögliche Flexibilität bei seiner täglichen Arbeit.

Thomas Messerschmidt nutzt seine Software über eine verschlüsselte Remote-Desktop-Verbindung (RDP-Client). Egal an welchem Ort oder zu welchen Zeitpunkt, der Malermeister kann unabhängig von seinem Büro auf seine Software zugreifen. Für den Zugriff benötigt er lediglich einen Internetzugang. Die Vorteile für Messerschmidt liegen auf der Hand: „Ich kann mich auch von unterwegs schnell über das Internet in das Programm einloggen und sofort habe ich alles im Blick“, fasst der Malermeister zusammen. „Angebote schreibe ich dann auch schon mal nach einem Kundentermin im Café.“

Weiterhin setzt der Handwerksunternehmer in seinem Malerbetrieb auf ein zeitnahes Controlling. Der Grund liegt in dem hohen Lohnanteil in Projekten und dies sorgt bei vielen Handwerksbetrieben zu einer am Baufortschritt begleitenden Kalkulation. Thomas Messerschmidt nutzt die kleinen handlichen Handscanner zur Erfassung der Mitarbeiterstunden. Die Daten stehen nach der elektronischen Übergabe an MOS’aik für alle weiteren Vorgänge in der kaufmännischen Software zur Verfügung. Anhand der Werte kann man in der Software direkt nachvollziehen, ob der anfänglich kalkulierte Zeitbedarf korrekt angesetzt wurde. Diese Arbeitsweise reduziert mögliche Doppelerfassungen sowie Fehlerquellen in der manuellen Erfassung der Mitarbeiterstunden.

Zudem setzt Thomas Messerschmidt auf die Aufmaß-App von Moser. Sein Lasermessgerät und sein iPad sind grundsätzlich auf Baustellen mit dabei. Zunächst macht er ein Bild von der Baustelle und anschließend nimmt er das Aufmaß auf. Beides schickt er nach Fertigstellung über sein Mobilfunknetz, wenn verfügbar, oder über W-LAN zurück ins Büro. Die mobile, digitale Aufmaß-Erfassung spart dem Malermeister viel Zeit, da eine manuelle Erfassung entfällt.

Hier können Sie den gesamten Bericht über unseren Kunden „Messerschmidt 2015“ lesen.