Verwirrung um die Cloud – und die Wahrheit dahinter

HOME_Devices_L-M

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit MOSER easy können Chefs sofort starten, sie brauchen lediglich einen Internetzugang und ein Endgerät. Ganz egal ob PC, Tablet oder gar Smartphone. Zudem lässt sich die moderne Software kostenlos testen. Aber: Immer noch wird ein Teil der potenziellen Anwender die Nase rümpfen – denn MOSER easy kommt aus der Cloud.

Leider bleiben kleine und mittlere Unternehmen vereinzelt noch zögerlich, wenn es um Cloud Computing geht. Untersuchungen zeigen jedoch, dass diese Zurückhaltung lediglich fehlender Aufklärung geschuldet ist. Denn: Die Diskussion um die Cloud wird eher von Verwirrung denn von Fakten beherrscht, dazu drei Beispiele:

  1. „Die Cloud ist nicht so sicher wie mein eigener Server“

IT ist das Kerngeschäft der Cloud-Anbieter, ganz anders sieht es bei den allermeisten Kunden aus. Die Wirtschaftswoche schreibt etwa: „Bei der Datensicherheit sind die Cloud-Anbieter nahezu allen ihren mittelständischen Kunden überlegen. Denn die wenigsten Mittelständler verfügen über eine eigene IT-Abteilung, die sich kontinuierlich um Sicherheitsmechanismen kümmert.“ Und nicht nur das: Sicherheit ist im Cloud-Geschäft Alleinstellungsmerkmal und wichtiges Verkaufsargument. Ein seriöser Anbieter gibt beispielsweise auf Nachfrage ohne zu zögern über seine Sicherheitsvorkehrungen Auskunft. Einen interessanten Leitfaden zum Thema Sicherheit und Cloud hat der BSI veröffentlicht.

  1. „Was ist denn mit dem Datenschutz, in der Cloud fliegen die Daten doch weltweit umher …“

Fakt ist: Hat der Cloud-Anbieter seinen Sitz in Deutschland, ist er ein deutsches Unternehmen – und nicht etwa die Tochter eines US-Unternehmens – und befinden sich seine Rechenzentren auf deutschem Boden, dann gilt deutscher Datenschutz. Und nur dann. Das heißt: Das deutsche Datenschutzniveau ist derzeit eines der besten europa- wenn nicht gar weltweit. Und auch wenn ein ausländischer Anbieter vielleicht dasselbe Maß an Datensicherheit anbieten kann, hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen kann er nicht immer mit dem deutschen Datenschutz konkurrieren. Faustregel deshalb für Chefs: Liegen seine Daten in einer hiesigen Cloud, gibt es bezüglich Datenschutz keine Probleme.

  1. „Langfristig ist fest installierte Software doch immer überlegen“

Das ist eine Pauschalierung und an dieser Stelle sollte man beide Seiten mit ihren Vor- und Nachteilen im Praxiseinsatz abwägen. Stellt man beispielsweise den reinen Einkaufspreis dem Mietpreis entgegen, kann es nach ein paar Jahren in der Tat für die Cloud-Lösung schlecht aussehen. Aber: In dem Mietpreis inkludiert ist eine Gewährleistung, dass die Software einwandfrei funktioniert – sie ist also wartungsarm bis nahezu wartungsfrei. Ebenso läuft immer die aktuellste Variante, weil Modernisierungen und Updates im Mietpreis enthalten sind.

Kleinunternehmer haben in der Regel keine Zeit, kein Budget und kein Know-how, um sich um eine stationär eingesetzte Software zu kümmern. Zudem sind sie in der Regel auch viel unterwegs und brauchen eine unabhängige mobile Lösung.

Darüber hinaus profitieren Anwender zumeist von der Modernität der Cloud-Anwendungen: Monteure im Außendienst, die via Smartphone Aufträge annehmen oder Kundendaten von der Baustelle ebenso zurückspielen können – das macht die Abläufe im Betrieb deutlich effizienter, der Firmenchef spart bares Geld durch weniger Zeiteinsatz, mitunter bis zu 30 Prozent. Diese Arbeitsweise ist beispielsweise durch eine hybride Cloud realisierbar. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass zwei verschiedene Technologien gemeinsam genutzt werden können. Sie können zum einen ihre Software in einer privaten Cloud nutzen sowie unabhängig von Ihrem stationären Arbeitsrechner von jedem Ort aus über einen Browser auf ihre Firmendaten in Echtzeit zugreifen. Ein Anwender der bereits seine Moser-Software aus der privaten Cloud bezieht ist Thomas Messerschmidt. Zwischen den Terminen kurz ein Angebot prüfen oder beim Kunden vor Ort auf seine Daten zugreifen. Für ihn ist das mobile Arbeiten keine Zukunftsmusik mehr, sondern fest in seinen Arbeitsalltag integriert.

Aber: Bei einem mittelständischen Unternehmen kann die fest installierte kaufmännische Software beispielsweise aus technischen Gründen notwendig und sinnvoll sein. Das kann etwa mit der Integration in eine Datenbank zu tun haben. Deshalb ist es wichtig, im Einzelfall zu prüfen, welche Variante die beste ist.

Fazit: Grundsätzlich ist die Cloud im Mittelstand angekommen. Unternehmen senken dadurch Kosten und gewinnen gleichermaßen Zeit. Die Diskussion um die Cloud wird bei kleinen und mittleren Betrieben eher emotional geführt. Aktuellen Studien zufolge besteht eher eine generelle Unsicherheit als eine aus Fakten basierte Ablehnung. Deshalb fordern auch zahlreiche Initiativen der Bundesregierung mehr Anleitung und Hilfestellung zum Thema Cloud-Computing.

Wir können Ihnen jedenfalls versichern: Wir nehmen Sie und Ihre Fragen zur Cloud sehr ernst und scheuen uns vor keiner Antwort. Kommen Sie mit uns ins Gespräch oder testen Sie gleich unser Cloudprodukt.