Smarte Cloud-Lösung mit MOSER Software

Wie funktioniert die Cloud überhaupt?

Die Nutzung einer Cloud kann man grundsätzlich mit der Anmietung einer Wohnung vergleichen: Sie nutzen die Räumlichkeiten und entrichten dafür eine monatliche Gebühr. Der Vermieter kümmert sich im Gegenzug um Pflege und Instandhaltung der Immobilie.

Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das nicht immer so aus. Deswegen sollte man genau prüfen, mit wem man eine Geschäftsbeziehung eingeht. Schließlich bindet man sich für einen bestimmten Zeitraum an diesen einen Anbieter – man sollte also im Vorfeld herausfinden, ob die Vertragsleistung wie vereinbart zur Verfügung gestellt wird.

Viele nutzen die Cloud bereits im privaten Umfeld, ohne es zu wissen: Web-Email-Programme, Kalender oder Online-Dienste basieren auf dieser Technologie.

Bei der Auswahl des Providers sollte auf folgende Kriterien besonderer Wert gelegt werden:

  • Vertrauenswürdigkeit: Handelt es sich um einen soliden Partner, der bereits über langjährige Erfahrungen im IT-Umfeld verfügt?
  • Beständigkeit: Handelt es sich um einen etablierten Anbieter, auf den man auch in der Zukunft bauen kann?
  • Innovation: Bietet das Unternehmen moderne, zukunftsweisende Software?
  • Qualitätsbewusstsein: Auf welche Standards setzt das Unternehmen bei Themen wie Infrastruktur, Rechenzentrum, Datenschutz, Datensicherheit, Software usw.?

Letztendlich braucht der Anwender nur noch seine eigene Technik einbringen, um das System zu nutzen. Dafür reichen ein beliebiges Endgerät – ob nun Desktop-PC, Notebook, Tablet oder Smartphone – Strom und ein Internetzugang. Unabhängig vom Standort sind sämtliche Daten verfügbar. Fertig. Eine Monatsgebühr wird fällig und das Programm kann sofort genutzt werden. Der Softwarepartner übernimmt die Lauffähigkeit, Wartung und Updates der Software.

Die selbständige Installation von Software hingegen ist wesentlich aufwändiger. Bisher erhielten Anwender von ihrem Softwarelieferanten einen Datenträger (USB-Stick oder eine CD-ROM) mit einem Handbuch. Die Anwendung musste dann eigenständig installiert werden. Betrieb, Datensicherung und Lauffähigkeit der Anwendung? Alles Sache des Anwenders, bei dem viel Zeit, Knowhow und Ressourcen im Unternehmen gebündelt wurden.

Mit einer Cloud-Software entfallen diese Arbeiten auf Anwenderseite. Die Nutzer bezahlen nur noch für die effektive Nutzung der Software.

Die Technik dahinter

In den Medien wird immer recht allgemein von der Cloud gesprochen. Aber Wolke ist nicht gleich Wolke. Hier muss zwischen drei Varianten unterscheiden werden:  „Public Cloud“ (öffentlich), „Private Cloud“ (alleinige Nutzung) und eine „Hybrid Cloud“ (eine Mischform).

Die unterschiedlichen Cloud-Varianten sind je nach Nutzungsszenario zu empfehlen. In der Regel reicht für Unternehmen der Bezug ihrer Anwendung aus der Public Cloud aus. Lediglich für hochsichere Anwendungen empfiehlt sich der Einsatz einer anderen Nutzungsform. Hier besteht dann gewissermaßen eine 1-zu-1 Beziehung zwischen Lieferant und Kunde. Für alle Angebote aus der Cloud gilt gleichermaßen: Größtmögliche Sicherheit und technische Stabilität sind die oberste Maxime.

Public Cloud

Die Public Cloud ist die am weitesten verbreitete Variante: Hier betreiben Dienstleister ein Rechenzentrum, auf das die Nutzer über das Internet zugreifen können Anwender können die Software für einen monatlich fälligen Betrag einfach bequem mieten. Unabhängig von der Plattform, Zeitpunkt und Ort ist ein Zugriff über den Webbrowser auf die Software möglich. Das Hosting und die Verwaltung übernimmt der Dienstleister. Sie brauchen sich nur noch auf die Arbeit, ihre Kernkompetenz, zu konzentrieren. Die benötigte Zeit und die Kosten für die eigene IT sind damit deutlich reduziert.

Private Cloud

Die Private Cloud steht ausschließlich einem Anwender zur Verfügung. Zugriff und damit einhergehend Verantwortung für Betrieb und Wartung der Cloud haben nur die Mitarbeiter oder berechtigte Dritte. Unternehmen müssen ihre Daten selbstständig verwalten und folglich den Betrieb und die Administration der Cloud eigenständig leisten.

Hybride Cloud

Der hybride Ansatz vereinigt das Beste aus beiden Welten. In diesem Fall werden die beiden grundverschiedenen Formen der Cloud miteinander kombiniert. 

Was Sie zur Verfügung stellen müssen

Mietsoftware, auch als Software-as-a-Service bekannt, ist die häufigste Nutzungsart im Cloud Computing. Dafür brauchen Unternehmen in der Regel nur einen Internetzugang und ein Endgerät mit einem Browser (z. B. Internet Explorer, Google Chrome oder Mozilla Firefox). Das kann ein handelsüblicher PC sein, aber auch ein modernes Tablet oder das handliche Smartphone. Damit greift der Nutzer auf die Software zu. Für ein eventuell notwendiges Speichern von Daten reichen dann herkömmliche fest installierte oder mobile Festplatten.

Selbstverständlich sollten sämtliche Endgeräte über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen verfügen. Dazu gehören ein Virenscanner, der regelmäßig aktualisiert wird und eine sogenannte Firewall, die das Eindringen von fremden und unberechtigten Dritten verhindert. 

Datenschutz

Der Schutz der Daten genießt allerhöchste Priorität. Beim Betrieb der Software aus der Cloud setzen wir deswegen auf höchste Sicherheitsstandards. Außerdem verlassen Ihre Daten nicht den deutschen Rechtsraum: Datenschutz und Datensicherheit unterliegen deutschem Recht. Die Geschäftsdaten verbleiben zudem im Besitz des Anwenders. 

Cloud-Lösungen: Diese Vorteile bietet Moser

  1. Wir sorgen für Sicherheit

Der Erfolg eines Cloud-Anbieters steht und fällt mit seiner Zuverlässigkeit. Deshalb gewährleisten seriöse Anbieter, dass ihre Software immer auf dem neusten Stand im Hinblick auf technische Zuverlässigkeit, Daten- und IT-Sicherheit ist. Ist eine Anwendung „klassisch“ auf dem Rechner installiert, bedeutet es noch lange nicht, dass sie dort sicherer ist.

  1. Wir kümmern uns um Updates

Gesetzliche Bestimmungen, die eingearbeitet werden müssen? Oder neue Prozesse, wie etwa bei der Richtlinie zur GoBD? Bei Lösungen aus der Cloud nehmen Ihnen der Anbieter die Arbeit ab. Zudem entfallen zumindest in Teilen Investitionen in neue Soft- und Hardware sowie in die IT-Infrastruktur. Personal für Installation, Betrieb und Wartung der IT wird ebenfalls nicht benötigt, so dass Sie Ihre personellen Ressourcen auf die Wertschöpfung konzentrieren können.

  1. Sie reduzieren Kosten

Die Nutzung von Cloud-Software reduziert bei Ihnen die Kosten für die Anschaffung, den Betrieb und die Wartung der eigenen IT-Infrastruktur, der Hardware sowie der dazugehörigen Software. Der Dienstleister übernimmt in diesem Falle sämtliche anfallende Aufgaben. Ein weiterer Vorteil auf der Kostenseite ist, dass durch die geringe Montagegebühr die Einstiegshürde zu professioneller Software spürbar geringer ist.

  1. Skalierbarkeit: Die Lösung wächst mit ihren Aufgaben

Zukunftsweisende Software aus der Cloud wächst mit Unternehmen mit. Dabei ist es völlig egal, ob Sie Unternehmensgründer oder Mittelständler sind, heute zehn Mitarbeiter beschäftigen und morgen vielleicht 100: Die Produkte aus der Cloud passen sich Ihren Anforderungen flexibel an.

  1. Mobilität: Die Cloud ist da, wo Sie sind

Der Vorteil bei Cloud-Software: Anwender benötigen lediglich einen Internetzugang, einen Browser und ein Endgerät. Schon können Sie von überall arbeiten: Eingaben können direkt vor Ort erfasst werden – das beschleunigt Arbeitsabläufe spürbar und macht Arbeitsprozesse schlanker. Wer einmal den Papierkram der Woche bereits vor der Rückkehr ins Büro erledigt hat, möchte auf diese Art des Arbeitens nicht mehr verzichten.

  1. Innovation inbegriffen

Unternehmer, die auf Software aus der Cloud setzen, sind technisch immer auf dem Stand der Dinge. Und die Cloud-Lösungen kann man einfach testen! Wir laden Sie ein unsere Cloud-Software unverbindlich auszuprobieren. Und falls der Wunsch nach einer klassisch installierten Software weiterhin besteht, kann MOSER allround wie gehabt lokal auf dem PC installiert werden.

Starten Sie mit uns in die Zukunft, sprechen Sie uns an!

Forum Digital Handwerk: Wir präsentieren neue digitale Lösung

Das Handwerk hat Nachholbedarf beim Thema Digitalisierung. Einer der maßgeblichen Gründe: Passende Software-Lösungen speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) sind nach wie vor Mangelware. Hier setzen wir mit unserer neuen, Cloud-fähigen Anwendung Moser allround und dem etablierten ERP-System MOS’aik an.

Am 09. November präsentieren wir in Stuttgart diese und weitere Produkte. Unser Mitarbeiter Jürgen Möbius vom Standort Süd / West ist vor Ort und freut sich auf Ihren Besuch.

„Das Handwerk hat beim Thema Digitalisierung noch Luft nach oben“, sagt Maximilian A. Moser, Geschäftsführer bei Moser Software. Dies liege weniger an den Betrieben selbst, sondern an dem mangelnden Angebot passender Lösungen für kleine und mittelgroße Unternehmen aus dem Handwerk. „Viele Lösungen sind schlichtweg überdimensioniert oder müssen individuell programmiert werden“, betont ER. „Der Handwerksmeister bleibt dann doch lieber bei Bleistift und Arbeitszettel.“  

Dabei können Aufwand und Kosten deutlich reduziert, Prozesse zugleich verschlankt werden, wenn Software zielgerichtet eingesetzt wird. Das ist besonders dort der Fall, wo Mitarbeiter im Außendienst tätig sind, beispielsweise bei Wartung und Service. Wir ermöglichen mit unseren Lösungen für kleine und mittllere Unternehmen, wie beispielsweise dem digitalen Arbeitszettel, dass direkt vor Ort sämtliche Leistungen wie Arbeitsstunden und Artikel erfasst werden können. Die Daten liegen unmittelbar in der Verwaltung vor, wo sie direkt weiterverarbeitet werden können.

„So ermöglichen wir die unmittelbare Verfügbarkeit der Daten“, erklärt Moser und verweist auf das analoge Prozedere mit schwer leserlichen Arbeitszetteln, die vor Ort ausgefüllt und erst mit Verzögerung in der Verwaltung eingereicht werden, wo sie dann abgetippt werden müssen. „So etwas ist nicht mehr zeitgemäß.“ Heute würden Lösungen benötigt, die alle Prozesse medienbruchfrei abbilden. Spinnt man den Gedanken weiter gelangt man unweigerlich auf die Themen Archivierung, elektronische Rechnung sowie ZUGfERD. Alle Aufgaben und Prozessen sollten unter einer Oberfläche digital abgewickelt werden. Somit lassen sich die Arbeitsabläufe digitalisieren und effizienter abwickeln.

Hierfür passende Software zeigen wir beim Forum Digital Handwerk. Highlight ist unsere neue kaufmännische Anwendung Moser allround, die als Rundum-Lösung mobiles Arbeiten ermöglicht und die kaufmännischen Funktionen bietet, die für das Handwerk relevant sind. Das hervorstechende Merkmal der Anwendung: Sie kann als Cloud-Lösung oder ganz klassisch lokal installierte Version genutzt werden. Das responsive Design und die intuitive Handhabung sorgen dabei für eine optimale Bedienbarkeit. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Moser allround in Kombination mit dem bewährten ERP-System MOS’aik zu nutzen.

Die Nutzung der neuen Lösung haben wir dabei bewusst einfach gehalten: Der Anwender benötigt in der Cloud-Variante lediglich einen Browser und einen Internetzugang. Dann stehen sämtliche Geschäftsdaten und Funktionen für die Abwicklung der täglichen Aufgaben und Projekte schnell, unkompliziert und vor allem überall zur Verfügung. „Das ermöglicht schlankes, effizientes Arbeiten und eröffnet unseren Kunden eine Vielzahl neuer Optionen“, sagt Moser. Diese zusätzlichen Potenziale zeigten sich besonders dort, wo viel im Außendienst gearbeitet werde.

Im Sommer hat mich Jörg Mosler, Speaker und Impulsgeber, angesprochen, ob ich Lust zu einem gemeinsamen Interview zum Thema Software in der Zukunft habe. Gesagt, getan, hier können Sie den Podcast anhören.

Hier die Links zum Podcast:

iTunes: http://apple.co/2xvOO4h
Webfeed: http://bit.ly/2gnIurk
handwerk magazin: http://bit.ly/2wmweeu

Wir sind bereit, sprechen Sie uns an!

 

Mobiles Arbeiten: Diese acht Trends sollten Sie kennen

Früher: Arbeitszettel, Schreibmaschine, Telefon. Heute: Smartphone, Notebook, Cloud. Die technischen Möglichkeiten haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten grundlegend gewandelt  – und mit ihnen die Arbeitsweisen in vielen Unternehmen. Dieser Wandel ist noch nicht abgeschlossen, sondern befindet sich in einem anhaltenden Fluss. So sind die Workflows heute orts- und zeitunabhängig, die Nutzer haben von überall den vollständigen Zugriff auf sämtliche Daten.

Diese Entwicklung zeigt sich nicht nur in der steigenden Anzahl von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets, die zunehmend dienstlich eingesetzt werden. Auch die Angebotsvielfalt von Apps oder Softwarelösungen für die unterschiedlichen Devices ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Aus diesem Grund bietet es sich für Unternehmen an, Geschäftsprozesse mit Unterstützung von mobilen Anwendungen effektiver und effizienter zu steuern und abzuwickeln.

Dieser Trend wird häufig unter dem Begriff Digitalisierung zusammengefasst. Will man die sich daraus ergebenden Möglichkeiten nutzen, muss das Unternehmen als Ganzes betrachtet werden: Welche Prozesse können wir besser und effizienter über mobile Endgeräte und entsprechende Softwarelösungen abdecken? Damit beschäftigen sich immer mehr Handwerksbetriebe: 69 Prozent von ihnen sehen in der Digitalisierung eine Chance (Untersuchung zur Digitalisierung im Handwerk; Bitkom/ZDH; 2017).

Viele Handwerksunternehmen haben die ersten Schritte bereits getan: Mehr als die Hälfte (58 Prozent) hat Teile der Büro- und Verwaltungsarbeiten digitalisiert und nutzt spezielle Software. So kann zum Beispiel ein Kunde den Auftrag direkt vor Ort auf dem Tablet des Handwerkers unterschreiben. Die Flexibilität und Ortsungebundenheit der Datenverarbeitung betrachten 78 Prozent der in der Studie Befragten als weiteren, wesentlichen Vorteil.

Sie sehen: Die Digitalisierung ist bereits im Handwerk angekommen. Sind Sie schon dabei? Wir zeigen Ihnen auf den folgenden Seiten, worauf Sie achten sollten

Zentrale Informationsplattform: Schluss mit dem Software-Wirrwarr

Unternehmen nutzen häufig eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen. Das hat einige wesentliche Nachteile: Die Programme können sich nicht oder nur beschränkt untereinander austauschen (Insellösungen), die Bedienbarkeit und die Qualität der Daten leidet. Nicht zuletzt kostet deren chaotische Ablage Zeit.

Im Optimalfall haben Anwender eine zentrale Oberfläche, mit der alle kaufmännischen Tätigkeiten im Unternehmen erledigt werden können. Eine solche Plattform sollte sämtliche im Arbeitsalltag anfallende Aufgabenstellungen abdecken können – von der Planung über die Projektkalkulation bis hin zum Rechnungswesen. Moderne Software-Lösungen bieten entsprechende Funktionen schon heute.

Eine zentrale Datenhaltung bietet den Vorteil, dass sämtliche Firmen-, Kunden- und Stammdaten nach ihrer Erfassung für alle weiteren Vorgänge verfügbar sind. Auch zu einem späteren Zeitpunkt kann der Anwender jederzeit darauf zurückgreifen. Zusätzlich kann mit einer zentralen Informationsplattform eine bessere, einheitliche Informationsversorgung ohne Barrieren gewähreistet werden. Ein Browser und eine Anbindung an das mobile Internet oder lokale Netzwerke genügen für den Zugriff.

  1. Mobilität: Immer und überall Zugriff auf alle Daten

Egal ob Handwerk, Service- oder Instandhaltungsbranche: Ein Großteil der Wertschöpfung findet im Außendienst statt. Folglich muss die Erfassung und Verarbeitung von Geschäftsdaten auch vor Ort möglich sein – und das nicht wie früher mit Bleistift und Papier. Dies wiederum erfordert intelligente, moderne Werkzeuge für die Abwicklung von kaufmännischen Vorgängen und Aufgaben. Mit den entsprechenden Lösungen erfassen die Mitarbeiter vor Ort alle Daten und übermitteln diese ins Büro zur sofortigen Weiterverarbeitung.

Das mobile Arbeiten, losgelöst von einem festen Büroarbeitsplatz, ermöglicht zugleich die effektive Zusammenarbeit in Echtzeit. Das gilt insbesondere dann, wenn Mitarbeiter an verschiedenen Standorten eingesetzt werden. Durchgängige Prozesse fördern nicht zuletzt die Qualität und die Effizienz. Zudem reduziert eine smarte Arbeitsweise Übertragungsfehler und erhöht die Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Diese Maßnahmen sind bei weitem kein Selbstzweck: 81 Prozent der Betriebe sehen Zeitersparnis als wichtigen Vorteil von digitalen Anwendungen im Handwerk. Eine flexible Arbeitsorganisation nennen 78 Prozent der Befragten (Untersuchung zur Digitalisierung im Handwerk; Bitkom/ZDH; 2017).

  1. Usability: Bedienung kinderleicht

Usability ist einer dieser Anglizismen, die nicht gleich jedem bekannt sind. Dahinter steckt jedoch die ganz simple Benutzer- oder Bedienerfreundlichkeit. Bei Software spricht man auch von Gebrauchstauglichkeit.

Das bedeutet zunächst, dass die Oberfläche so gestaltet ist, dass sich die Benutzer hier intuitiv zurechtfinden können. Sie müssen also nicht nachdenken, wie das Programm zu bedienen ist und wo welche Funktionen angeordnet sind – sondern machen instinktiv die richtigen Schritte.

Über ein Benutzer- und Rollenmodell sieht jeder Mitarbeiter gleichzeitig nur die Funktionen und Informationen, die für seine tägliche Arbeit erforderlich sind.

  1. Cloud: In der Wolke ist die Freiheit grenzenlos

Mit dem Begriff Cloud sind wir beim nächsten „Modewort“. Man darf jedoch nicht den Fehler machen, die Wolke als einfachen Datenspeicher im Web zu begreifen, wie ihn viele vielleicht von Diensten wie Dropbox kennen. Die Cloud ist noch viel mehr: So können hierüber komplette Anwendungen laufen, die dann nur noch gemietet und nicht mehr gekauft und auf dem Rechner installiert werden.

Bei einer Cloud nutzt man letztlich gewisse Leistungen zu einem vereinbarten Preis pro Monat, ähnlich wie bei der Abnahme von Strom, Gas oder Wasser. Der Anwender braucht sich nicht mehr um Bezug, Betrieb und Wartung der Leistung kümmern. Das übernimmt der Lieferant. Der Nutzer greift über einen Web-Browser bequem auf die jeweilige Anwendung zu, fast so, als würde er im Internet surfen. Ein weiterer Vorteil: Die Anwendung ist immer up-to-date, gesetzliche Vorgaben werden stets erfüllt.

Zum Teil existieren noch Vorbehalte gegenüber Cloud-Software. Diese Bedenken sind jedoch unbegründet: Die Kosten für die Anschaffung von Software-Lizenzen, Anti-Viren-Programmen, Hardware, Updates, Betrieb sowie Pflege und Wartung, Strom, Datensicherung sowie die Investitionen in Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter sind in der Wolke wesentlich geringer.

Solche Argumente überzeugen auch die Anwender: 65 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen die Cloud inzwischen – das sind elf Prozent mehr als 2016 (Umfrage Bitkom Research/ KPMG; 2017). Dabei handelt es sich übrigens um keine exklusive Veranstaltung für die „Großen“: In Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern ist die Cloud-Nutzung im Jahr 2016 um zwölf Prozentpunkte auf 64 Prozent gestiegen.

Übrigens: Software aus der Cloud lässt sich im Regelfall auch einfacher testen. Auf der Webseite registrieren, anmelden und los geht’s.

  1. Plattformunabhängigkeit: Endgerät und Betriebssystem spielen keine Rolle

iOS, Windows, Mac oder Android? Notebook, Tablet oder Smartphone? Die Frage nach Endgeräten und Betriebssystemen ist eigentlich eine Frage von gestern. Im besten Fall gibt es seitens des Herstellers hierzu keine Vorgaben – der Zugriff ist über jedes Device und jedes Betriebssystem möglich.

Der Anwender ist im Optimalfall vollkommen flexibel in seiner Entscheidung über Endgeräte und Betriebssysteme. Das bedeutet umgekehrt, dass sich die Oberfläche der Anwendung durch ein responsives Design auszeichnen sollte.

 

 

Das heißt, dass sich die Anwendung immer an die verfügbare Oberfläche anpasst. Sonderlösungen werden gar nicht erst benötigt.

  1. Skalierbarkeit: Die Software wächst mit den Anforderungen des Anwenders

In der IT spricht man von Skalierbarkeit, wenn die Software mit dem Unternehmen wachsen kann. Es muss also nicht nur gewährleistet sein, dass der Kunde zu einem adäquaten Preis auch langfristig Lizenzen dazukaufen kann.

Wenn das Anwenderunternehmen etwa wächst, muss die Software mitwachsen können. Es darf beispielsweise nicht die Situation eintreten, dass die Programme mit steigenden Auftragsvolumina an ihre Leistungsgrenze stoßen. Zudem sollte ein Cloud-Anbieter ein Mindestmaß an Investitionssicherheit bieten und bereits am Markt etabliert sein.

  1. Sicherheit und Vertrauen: Drum prüfe, wer sich langfristig bindet

IT-Sicherheit ist für das Handwerk ein ebenfalls relevantes Thema. 77 Prozent der Teilnehmer der genannten Bitkom-Studie betrachten das Thema mit Sorge. Die IT-Sicherheit ist dabei auf mehreren Ebenen zu betrachten: Unternehmen sollten einerseits darauf achten, dass ihr Vertragspartner deutsches Recht anwendet und sich dessen Rechenzentren in Deutschland befinden – nur so ist garantiert, dass der Zugriff auf ihre wertvollen Daten gut geschützt ist.

Nicht zuletzt sollten die technischen Hausaufgaben erledigt werden, sprich: Firewalls, Virensoftware sowie die gesamte IT-Infrastruktur und die ihres Dienstleisters müssen stets auf dem neuesten Stand sein. Nicht zuletzt – und das ist die wohl größte, aber am meisten unterschätzte Herausforderung – ist die Sensibilisierung des Personals am wichtigsten. Was nützt der Virenscanner, wenn er manuell deaktiviert wird?  

  1. Gute Planung: Ist die halbe Miete

Auch beim Thema mobiles Arbeiten gilt: Man sollte nichts übers Knie brechen. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Und was nützt die Eile, wenn dabei am Ende nur die zweitbeste Lösung herauskommt?

Jetzt gilt es, sich zu öffnen und mit dem Thema auseinandersetzen, die Optionen gegeneinander abzuwägen, den richtigen Weg zu finden. Veränderungsmanagement funktioniert nicht im Hau-Ruck-Verfahren, Neues lässt sich nicht einfach über die vorhandenen Strukturen überstülpen. Diese müssen viel mehr neu gedacht werden.

Eine gute Planung, ein offener Dialog mit dem gesamten Team und dem IT-Partner sowie die Bereitschaft zur Investition in die neuen Technologien ist ein Muss. Die Planung und die Maßnahmen zur Umsetzung sollten schriftlich festgehalten werden, so dass sie für alle Beteiligten einsehbar und vor allem verbindlich sind.

Ein regelmäßiger Austausch, die Prüfung des aktuellen Status sowie eine mögliche Anpassung der Maßnahmen sind wichtige Instrumente, um den Weg und das Ziel nicht aus dem Auge zu verlieren.  Neue Denkweisen sind auch immer eine Chance, Prozesse und Arbeitsweisen komplett neu zu definieren und umzusetzen.

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Aufmaß im Handwerk – digitale Tools unterstützen

Ein Aufmaß dient zur Erfassung und Ermittlung der erbrachten Leistungen auf einer Baustelle. Das Aufmaß unterliegt den gesetzlichen und technischen Regelungen des BGB sowie VOB (Teil B und C). Im Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer wird schriftlich niedergelegt, welches Regelwerk für die Ausführung verbindlich ist.

Für die Berechnung eines Aufmaßes gibt es verschiedene Herangehensweisen. Zum einen ist eine Erfassung mit Zollstock und einem Notizzettel möglich. Zum anderen kann man sich auf Bauplänen oder Zeichnungen stützen oder ermittelt das Aufmaß mit modernen digitalen Tools (mobiles Aufmaß – Aufmaß App).

Möglichkeiten zur Erfassung Aufmaß

  • Mit Zollstock und Blatt
  • Auf Basis von Bauzeichnungen oder Planzeichnungen
  • Digital mit App und Lasermesser

Für eine mobile Erfassung kann man auf smarte Werkzeuge zugreifen, um einfach und komfortabel an das Aufmaß zu gelangen. Zudem ermöglichen diese auch eine Erfassung in schwer zugänglichen Bereichen. Mögliche Laserdistanzmesser für die Nutzung unserer Aufmaß App und einem Lasermesser sind die Geräte von Leica. Wie beispielsweise der Leica Disto D 110, D510, D810 touch. Oder aus dem Hause Bosch der GLM 100c.

Varianten der Aufmaß-Erfassung

Im Handwerk ist ein Aufmaß die Basis für die Angebotskalkulation und für die später folgende Abrechnung. Sie dokumentiert die erbrachte Leistung. Daraus folgt dann die Endabrechnung. Zur Rechnung sollte stets das Aufmaß beigelegt werden, um die Leistungsausführung zu belegen.

Ein Aufmaß kann zur Erstellung eines Leistungsverzeichnisses oder zur Überprüfung einer Abrechnung herangezogen werden. Je nach der Situation liegen Bauzeichnungen und Leistungsverzeichnisse vor. Dann kann auf Grundlage dieser der Umfang der erbrachten Leistung nachvollzogen und abgerechnet  werden.

Liegen keine detaillierten Zeichnungen und kein Leistungsverzeichnis vor, beispielsweise bei Wohnungssanierungen, sollte ein Aufmaß vor Ort aufgenommen werden. Der Aufbau sollte strukturiert, richtig und jederzeit für einen fremden Dritten nachvollziehbar sein. Gibt es Änderungen in der Bauausführung, sollte diese dokumentiert werden, um sie später bei der Rechnungsstellung berücksichtigen zu können.

 

 

 

 

 

 

Arbeitsablauf mit MOS’aik Aufmaß und mobiler Aufmaß App

  1. Sie erstellen mit MOS’aik ein Angebots-Leistungsverzeichnis
  2. Übermittlung Leistungsverzeichnis an Aufmaß-App
  3. Erfassung Aufmaß nach Leistungsverzeichnis / Positionen
    1. Unterstützt werden Rechenzeilen, Bilder, Hinweistexte
  4. Nach Abschluss der Erfassung übergeben Sie das Aufmaß zurück ins Büro
  5. In MOS’aik können Sie nun das Aufmaß weiterbearbeiten
  6. Die Aufmaßzeilen, Hinweistexte und Bilder werden einem Positionsaufmaß mit Positionen hinzugefügt.

Sie sind unterwegs, spontan kommt ein Ersttermin zur Besprechung eines Angebots bei einem Interessenten rein. Ein beispielhafter Workflow könnten wie folgt aussehen:

  1. Unterwegs ein leeres Aufmaß erstellen
  2. Freie Aufmaßerfassung nach Räumen / Bauteilen (Räume, Bauteile können frei auf dem Gerät angelegt und verwaltet werden.
    1. Auswahl Raum / Bauteil
    2. Unterstützt werden Rechenzeilen, Bilder, Hinweistexte
  3. Alle Aufmaßwerte sind erfasst, die Daten können nun ins Büro zurückübermittelt werden.
  4. Import des Aufmass in ein neues leeres Aufmaß
  5. Zuweisung der Aufmaßzeilen zu den Positionen

Sorgfalt ist Pflicht

Ein Aufmaß sollte genau und in Ruhe aufgenommen werden. Denn es dient zum Nachweis der ausgeführten Leistungen sowie zur Abrechnung. Zudem nimmt man das Aufmaß bei einer Abrechnung nach dem Baufortschrift hinzu, wie bei einer Teilrechnung, einer  Abschlagsrechnung und am Ende bei einer Schlussrechnung.

Chat-Tool: Neue Wege in der Kundenkommunikation (Teil2)

Letzte Woche habe ich bereits einen ersten Eindruck über den Einsatz unseres Chat-Tools gegeben. Diese Woche schließe ich mich an meinen Beitrag an und erzähle noch weitere Details zu unserer Erfahrung mit dem Live Chat-Tool.

Die Grenzen eines Chat-Tools aus unserer Sicht

Jedoch muss man ganz klar sagen, die Chat-Tools haben unserer Meinung nach auch ihre Grenzen. Für umfangreiche oder detaillierte Kundenanfragen eignen sie sich unserer Meinung kaum. Manchmal ist ein Telefonat zielführender oder man verbindet sich über eine Fernwartung mit dem Kunden-PC, um das Kundenproblem direkt zu lösen. Denn wenn man Sachverhalte beschreibt, kann das manches Mal sehr ausführlich werden oder man vergaloppiert sich in Beschreibungen. Missverständnisse sind vorprogrammiert. Aufgrund unserer Erkenntnisse der letzten Monate wissen wir bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt, wann wir an den Kundenservice weitergeben. Mancher Besucher fühlt sich dann auf den Schlips getreten, jedoch geschieht dies im Sinne und zum Wohle des Kunden. Unser Ziel ist unseren Kunden möglichst schnell seine Fragen zu beantworten, sodass er zufrieden ist und er weiterarbeiten kann.

Wer steckt eigentlich hinter dem Chat-Tool?

Ich bin bereits darauf angesprochen worden, ob wirklich wir ( das heißt meine Schwester, mein Bruder und ich, ganz neu auch unser junger Auszubildender aus dem Vertrieb) mit den Besuchern sprechen. Die Antwort lautet kurz und knapp: JA. Wir haben keinen Chat-Boot, sondern hinter dem Chat-Tool stehen wir. Menschen aus Fleisch und Blut. Uns macht es einfach Spaß mit unseren Kunden zu chatten. Klar gehört dazu eine ordentliche Portion Organisation, denn das Chatten kommt zusätzlich zur täglichen Arbeit dazu. Und manchmal können mehrere gleichzeitige Chats eine Herausforderung sein, aber es macht Spaß. Und das ist das Wichtigste bei unserer Arbeit!

Personalisierung – ja oder nein

Ja, denn wenn man sieht und liest mit wem man schreibt, ist es einfach menschlicher. Man sieht den Gesprächspartner vor den Augen. Mit Klarnamen sowie Bild geben wir uns zu erkennen und der persönliche Dialog ist uns wichtig.

Was passiert, wenn man offline ist

Auch bei uns kommt es vor, dass wir nicht online sein können. Sei es, weil wir Besuch haben, in einer Besprechung oder nicht im Büro sind. Hierfür bietet unser Tool einen Abwesenheitsnotiz an. Unsere Besucher schreiben einfach eine kurze Nachricht an uns und wir melden uns später. Auch über Feiertage oder an Wochenende ist diese Möglichkeit eine feine Sache und bietet dem User die Möglichkeit seine Frage abzusenden.

Unser Fazit zum Einsatz eines Chat-Tools

Die Entscheidung war absolut richtig. Das Chat-Tool ermöglicht uns einen einfachen, direkten Dialog zu Kunden, Interessenten oder Partner. Es ist vergleichbar mit dem Austausch über Messenger Diensten. Deren Erfolg auch in der kurzen, direkten Kommunmikation liegt, ohne viel Aufwand. Das Honorieren auch unsere Gesprächspartner. Sie geben uns regelmäßig direktes Feedback und zeichnen diesen Service mit einer guten Bewertung aus.

Chat-Tool: Neue Wege in der Kundenkommunikation (Teil1)

Viele kennen Sie bereits, die Möglichkeiten zum Chatten – häufig findet man die Möglichkeiten zum Chatten unten rechts auf der Webseite. Freundlich spricht mich jemand an und fragt, ob ich eine Frage habe oder Hilfe brauche. Anfangs dachte ich, warum brauche ich dieses Tool? Ich bin selber in der Lage mir die Informationen auf der Webseite zusammensuchen. Oder ich stelle ganz einfach eine klassische Kontaktanfrage.

Bis ich dann eines Tages bei einem Lieferanten eine kurze Info zum Produkt brauchte und ich sie leider nicht auf der Webseite finden konnte. Nach mehreren Minuten war ich genervt. Gut, probiere ich die Möglichkeit mit dem Chat einfach einmal aus, dachte ich mir und ich war begeistert. Wie praktisch, wenn einem eine Frage in der Seele brennt und man auf diese relativ schnell eine Antwort bekommt. Bequemer geht es kaum, insbesondere da bei mir Zeit ein sehr wertvolles“ Gut“ ist.

Ich bin ehrlich, danach war ich Feuer und Flamme für diese Möglichkeit der direkten Kommunikation. Und ich nutze Chat-Tools öfters. Zum Beispiel brauchte ich ein anderes Mal eine allgemeine Information zu meinem Kundenkonto, auch hier wurde mir geholfen und ich bekam innerhalb weniger Minuten die Antwort auf meine Frage. Jedoch muss ich hier kurz erwähnen, persönliche Daten, Passwörter etc. gebe ich über einen Chat niemals preis. Meine persönlichen Daten sind mir heilig, absolut vertraulich und ich empfehle auch jedem Anderem mit diesen Informationen sehr vorsichtig umzugehen.

Ein Chat für uns?

In mir keimte der Gedanke auf, ob ein Chat-Tool auch in unserer Branche, für unsere Kunden ein geeignetes Medium zum Austausch wäre. Würden unsere Interessenten und Kunden dieses Werkzeug annehmen und ihre Fragen stellen? Zudem welche Tools kamen für uns in Betracht? Gibt es Anbieter, die das Tool zur Miete oder als Kauflizenz anbieten? Sind unter den Anbietern auch Unternehmen aus Deutschland zu finden? Und wenn Sie eine Lösung zur Miete anbieten, dann aus einer Cloud mit Rechtsraum Deutschland. Denn auch wenn wir ein IT-Unternehmen sind, stellt sich auch für uns die Frage, ob wir diese Lösung auf unseren Server betreiben sollen? Denn unser Fokus liegt auf unseren Produkten, auf dem Hosting unsere neuen Software-Generation sowie der Betreuung unserer Software. Man muss nicht immer alles selber machen, sondern kann sich auch auf gute Partner stützen und verlassen.

Die Suche nach Chat-Tool Anbietern

Zunächst einmal beschäftigte ich mich mit verschiedenen möglichen Anbietern. Damit unterschiedliche Sichtweise zum möglichen Tool in der Recherche-Phase miteinfließen, holte ich meine Schwester mit ins Boot. Sie – die Frau der Zahlen und der Mathematik und ich – die Frau des Marketings und der Kreativität. Ein perfektes Duo zur Auswahl eines Chat-Tools. Voller Freude und Elan suchten wir uns verschiedene Anbieter aus und probierten diese im Alltag aus. Für uns war eine komfortable Einbindung auf der Webseite, eine gute Sichtbarkeit für unsere Webseiten-Besucher sowie die Usability (Bedienerkomfort) wichtig. Und unserer Erfahrung nach, liegen hier Welten zwischen den Anbietern. Des Weiteren war für uns ein guter Kundenservice wichtig, diesen haben wir natürlich auch über deren Chat-Tools ausprobiert ;-).

Nach einem mehrwöchigen Test haben wir uns für ein Tool entschieden. Ausschlaggebend waren für uns die einfache Oberfläche, ein tolles Preis-Leistungsverhältnis sowie eine gute Sichtbarkeit auf unserer Webseite. Denn eine gute Sichtbarkeit auf der Webseite war mit ausschlaggebend für den Erfolg des Chat-Tools. Und dieser konnte sich sehen lassen. Wir waren sehr überrascht, wie häufig eine Chat-Anfragen zu verschiedenen Fragen gestellt worden. Seien es Produktanfragen, Serviceanfragen oder Fragen zu Rechnungen. Manchmal landen auch Besucher aus entfernten Ländern auf unserer Unternehmensseite und suchen nach etwas Anderem. Manchen können wir dann durch eine kurze Suche im Internet weiterhelfen, die gewünschte Seite weitergeben und schon war unser Gesprächspartner glücklich.

Beim nächsten Mal geht es weiter und Ihr erfahrt mehr zum Einsatz des Chat-Tools in unserem Unternehmen. Und wer eigentlich mit Euch schreibt, denn bei uns sind es keine Chat-Boots am anderen Ende.

Interview zum Thema „Software in der Zukunft“

Ich freue mich, der Workers Cast von Jörg Mosler mit mir als Interviewpartner ist online. Im Interview erzähle ich etwas zu unserer Historie und gebe einen Ausblick zum Thema Handwerkersoftware in der Zukunft. Doch wie kam es zu dem Podcast?

Jörg Mosler schrieb mich an, ob ich Lust und Zeit hätte mit ihm gemeinsam ein Podcast zu machen. Tolle Idee und ich habe mich sehr über seine Einladung gefreut. Nach einem kurzem Telefonat, haben wir einen Termin vereinbart und das Interview aufgenommen.

Hier die Links zum Podcast:

iTunes: http://apple.co/2xvOO4h
Webfeed: http://bit.ly/2gnIurk
handwerk magazin: http://bit.ly/2wmweeu

(c) Jörg Mosler – Speaker & Impulsgeber

 

 

 

 

 

 

 

Die angesprochenen Themen waren für mich nicht neu. Schon seit geraumer Zeit stehen sie auch bei uns auf der Agenda und in verschiedenen Meetings sprechen wir über die Entwicklung von Software in der Zukunft und welche Möglichkeiten für die Anwender daraus resultieren.

Zentrale Datenhaltung sorgt für Überblick

Keine Insellösungen oder Excel- oder Worddateien mehr, mit denen die Angebote oder Rechnungen geschrieben werden. Leicht kann man den Überblick verlieren und der Verwaltungs- sowie Organisationsaufwand bedarf spürbar mehr Zeit. Eine Oberfläche mit der man alle kaufmännischen Prozesse ausführen kann, so sollte es sein. Eine zentrales System, wo man alle Daten einmalig erfasst und dann für alle Vorgänge und Prozesse zur Verfügung hat.

Eine kaufmännische Software lohnt sich ab dem ersten Tag an, alles andere wäre eine Milchmädchenrechnung war der Wortlaut einer unserer Anwender und besser kann man es kaum auf den Punkt bringen.

Handwerkersoftware ein Baustein für den Unternehmenserfolg

Sie ist wie ein Werkzeug zu verstehen, das Eine braucht man um seinen eigentliche Leistung zu erbringen, das Andere um die täglichen Prozesse von der Kalkulation bis hin zur Buchhaltung abwickeln zu können. Zudem entfalten sich heute aufgrund der technologischen Möglichkeiten ganz neue Wege um seine Unternehmensressourcen (zB Mitarbeiter, Maschinen) gezielter, schlanker und effizienter einzusetzen.

Schlagworte wie „Handwerk 4.0. oder Digitalisierung“ liest und hört man des Öfteren in verschiedenen Medien. Und meiner Meinung nach stecken wir schon mittendrin. Mobile Endgeräte sowie das mobile Kommunikationsnetzwerk spielen hier eine bedeutende Rolle. Denn ich würde behaupten eine bedeutende Anzahl von Handwerksunternehmen und Mitarbeitern nutzen bereits ein mobiles Endgerät bei der Arbeit. Sei es, um sich kurz mit dem Kunden zum aktuellen Stand der Ausführung der Arbeiten abzustimmen, bei dem Lieferanten eine Bestellung auszulösen oder eine betriebswirtschaftliche App, wie beispielsweise eine Aufmaß-App oder Zeiterfassungs-App, im Arbeitsalltag einzusetzen. Denken wir weiter an die verschiedenen Messenger Dienste. Dem Kunden ein Bild von der Baustelle schicken oder beim Kollegen kurz nachfragen, wie eine Einstellung an der neu eingebauten Heizungstherme vorgenommen werden muss. Viele weitere Beispiele ließen sich aufzählen.

Die Zeichen der Zeit erkennen

Bereits früh haben wir die Entwicklung erkannt und da lag es sehr nah, dass wir als Software-Hersteller den Zeitgeist verstanden und mit dem Wissen aus fast 40 Jahren Software-Entwicklung eine vollständig neue Software-Generation entwickelt haben. Einfache intuitive Bedieneroberfläche, Flexibel in der Nutzung (Mobil, Cloud oder klassische Installation) sowie die Plattformunabhängigkeit standen im Fokus. Mit MOSER easy und MOSER allround sind die ersten beiden Produkte am Markt verfügbar. MOSER enterprise wird in der Zukunft folgen.

Denn insbesondere im Handwerk, wo ein Großteil der Wertschöpfung außerhalb des Firmengebäudes stattfindet, bietet sich eine mobile Arbeitsweise an. Schnell von unterwegs aus einen Blick auf die Informationen zum Kunden werfen oder eine Rechnungen schreiben, weil man die Zeit optimal nutzen möchte. Und abends ohne ausstehende und dringend zu erledigende Arbeiten nach Hause kommen. Denn Zeit ist ein sehr wertvolles Gut, und diese widmen wir nach der Arbeit gerne unserer Familie oder unserem Hobby, anstatt abends noch Angebote oder Rechnungen zu schreiben.

ERP-Software fördert effiziente Prozesse

Bild 15_IMG_8148Die Bauhof West GmbH aus Dresden hat sich im Laufe seiner Firmengeschichte zu einem der leistungsfähigsten Handwerksunternehmen im Großraum entwickelt. Verschiedene Gewerke bündelt der Mittelständler unter einem Dach und zählt somit zu dem größten Anbieter rund um Modernisierung, Umbau und Sanierung in seiner Region. Auch die Mitarbeiterzahl lässt sich sehen, je nach Bedarf beschäftigt die Bauhof West GmbH 140-170 gewerbliche Mitarbeiter, davon 120 Handwerker, 8 Bauleiter, sowie 10 Mitarbeiter in der Verwaltung. Mit dieser Schlagkraft kann das Unternehmen, auch mal 200 Wohnung in einem Gesamtpaket sanieren. Zum Leistungsumfang gehören sämtliche Haustechnik- und Ausbaugewerke wie Maler-, Elektro- und Sanitärarbeiten, Heizungsbau, Tischlerarbeiten, Maurer-, Putz- und Fassadenarbeiten, Trockenbau, Fußboden- und Fliesenlegerarbeiten, Gebäudereinigung und Hausmeisterdienste.

Mit dem Unternehmenswachstum stieg auch der Wunsch nach einer integrierten ERP-Lösung zur Abwicklung der kaufmännischen Aufgaben. Bis dato existierten bei dem Mittelständler Insellösungen.

Bild 2_IMG_8111Die Suche nach einem geeigneten Anbieter, sowie Software begann. Denn mitunter ist es nicht einfach in dem Dschungel an Anbietern und Softwarelösungen die richtige Software für sein Unternehmen zu finden. Denn auf den ersten Blick bieten viele Software-Hersteller ein passendes Produkt an. Hier lohnt es sich im Auswahlprozess genau hinzuschauen, um falsche Entscheidungen zu vermeiden. Der entscheidende Vorteil bei MOS’aik

Gewerk- und fachübergreifend Projekte abwickeln

Bei der Bauhof West GmbH arbeiten verschiedene Gewerke Hand in Hand unter einem Dach. Zudem gehören zum Alltag komplexe Aufträge mit der Beteiligung verschiedener Abteilungen sowie Baustellen, die sich über lange Perioden erstrecken.

Komplexe Aufträge mit mehreren Gewerken sowie Baustellen, die sich über lange Zeiträume erstrecken, gehören zum Alltag größerer Handwerksbetriebe. Um den aktuellen Stand der Projekte sowie der Zahlen im Blick zu haben, benötigt man durchgängige Prozesse in seiner kaufmännischen Softwarelösung. Schnittstellenprobleme sowie Datenredundanzen sind passé. MOS’aik unterstützt alle Bereiche aus Kalkulation, Einkauf, Nachkalkulation, Controlling sowie Betriebsbuchhaltung.

Mobiler Service unterstützt zügige Auftragsabwicklung

 Die mobile Anwendung optimiert den Ablauf von Serviceaufträgen. Auf einem mobilen Endgerät werden alle Arbeitszettel dem Kundendienstmitarbeiter zur Verfügung gestellt. Die Arbeitszettel können anschließend direkt von unterwegs geöffnet und bearbeitet werden.

Mit der Unterschrift des Kunden direkt auf dem Endgerät wird ein Arbeitszettel abgeschlossen. Dies bewirkt, dass der Arbeitszettel nicht mehr veränderbar ist. Der Schreibschutz kann durch einen Stornovorgang aufgehoben werden.

Die Rückübermittlung der abgeschlossenen Arbeitszettel direkt zurück ins Büro der Bauhof West GmbH beschleunigt die weitere Bearbeitung des Auftrags, die Rechnungsstellung bzw. Nachkalkulation. Im Rahmen dieser Datenübertragung werden auch direkt neue offenen Arbeitsaufträge eingelesen und stehen anschließend auf dem Mobilgerät zur Bearbeitung bereit.

 

Unser Nachwuchs stellt sich vor

Zum 01.08.2017 haben fünf junge Menschen ihre Ausbildung in unserem Unternehmen begonnen. Der Start erfolgt mit einem intensiven Training über die ersten Tage. An fünf Tagen lernten unsere Auszubildenden das Unternehmen, die Kollegen sowie die Produkte kennen. In verschiedenen Workshops konnten sie sich in Ruhe mit den Themen befassen, aufbereiten und dann ihren Kollegen vortragen. Zum Abschluss der Woche gab es ein Frühstück mit Kollegen, Paten sowie den Ausbildungsleitern. Für das gemeinsame Frühstück haben die Fünf eingekauft und eigenständig vorbereitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nun stellen wir Ihnen unseren Nachwuchs vor:

Starten wir mit unserem jungen Kollegen Christoph Bleyer. Er absolviert ein duales Studium (MATSE) und unterstützt die Kollegen in der Software-Entwicklung. Christoph bitte stelle Dich kurz selber vor.

Hallo, ich heiße Christoph Bleyer. Ich habe bereits eine Ausbildung zum Fachinformatiker abgeschlossen und war für eine längere Reise im Ausland. Nach meiner Rückkehr war zunächst ein Studium der Informatik geplant. Doch dann wurde ich auf das duale Studium MATSE aufmerksam. Über die MATSE Broschüre bin ich auf die Firma Moser Software gestoßen und habe mich kurzerhand dort beworben. Schnell war klar, dort möchte ich mein duales Studium machen.

Und nun habe ich bereits mit meinen Mitstreitern die ersten Tage bei Moser erlebt. Die Einführungswoche war sehr interessant. Ich konnte bereits viele Mitarbeiter kennenlernen und uns wurde ein erster Überblick über relevante Informationen gegeben. Durch die Trainingstage in der ersten Woche konnte ich vor allem die anderen Azubis etwas besser kennenlernen. Insgesamt wirken meine Kollegen bisher sehr hilfsbereit und ich freue mich schon auf die bevorstehende Ausbildungszeit.

Danke Christoph.

Nun kommen wir zu unserer Abteilung Software-Service. Kundenfragen, Updates oder Schulungen gehören zu den täglichen Aufgaben unserer Kundenbetreuung. Zudem führt die Abteilung Kundenschulungen in unserem Schulungscenter durch.

Hallo Oliver, bitte stelle Dich kurz vor. Gerne, ich heiße Oliver Jäger und habe am 1. August 2017 meine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei der Firma Moser begonnen. Durch die bestehende Schulpartnerschaft mit dem Gymnasium Würselen, welches ich besucht habe, lernte ich das Familienunternehmen Moser bereits in der Mittelstufe kennen. Die Ausbildung mit seinen zukunftsweisenden Themen und kommunikativen Beschäftigungsfeld waren entscheidungsgebend für mein Interesse und nun bin ich Teil des Unternehmens.

Die ersten Wochen verging wie im Flug, besonders das kollegiale Miteinander gefällt mir und auch der Zugang zu den anderen vier Neueinsteigern ist durch gemeinsame Projekte schnell gelungen. Erste Einführungen in die Materie wurden von den Ausbildungsleitern und Kollegen mit viel Motivation und Professionalität übermittelt.

Danke Oliver.

Unser Vertriebsteam ist ein 10-Mann starkes Team an fünf verschiedenen Moser-Standorten. Die persönliche Nähe zu unseren Kunden ist uns sehr wichtig und aus dem Grund legen wir sehr viel Wert auf eine regionale Betreuung direkt vor Ort. Seit August unterstützt Yanik das Vertriebsteam am Stammhaus in Würselen / Aachen. Yanik, bitte stelle Dich kurz vor.

Hallo, ich heiße Yanik Quenzel und befinde mich seit dem 01. August 2017 in der Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement bei Moser Software. Warum eine Ausbildung und kein Studium? Diese Frage musste ich in meinem Bekanntenkreis jetzt schon des Öfteren beantworten. Für mich jedoch bietet eine Ausbildung in einem Betrieb wie der Firma Moser viele positive Aspekte. Nicht nur lerne ich hier viele Dinge, die ich auch direkt anwenden kann, sondern sammle auch viel Berufserfahrung. Nicht zuletzt ist aber natürlich auch die Ausbildungsvergütung ein weiterer Pluspunkt einer Ausbildung gegenüber dem Studium.

Mittlerweile habe ich nun schon meine ersten Wochen bei der Moser hinter mir und freue mich wie angenehm der Einstieg war. Wenn ich auch anfangs noch ziemlich unsicher war, was mich erwarten wird, wurde schnell deutlich, dass ich mit der Firma Moser einen professionellen Ausbildungsbetrieb gefunden habe. Dazu kommen nette Kollegen welche einem den Einstieg enorm erleichtern. Angesichts meines positiven ersten Eindrucks freue ich mich sehr auf mindestens 3 weitere Jahre bei der Moser.

Danke Yanik.

Wir entwickeln individuelle Software-Lösungen für unsere Kunden. Angefangen von kleineren Anpassungen bis hin zu speziellen Erweiterungen, wie beispielsweise das Schadensmanagement für die Sanierungsbranche. Kevin Burchert ergänzt nun die Abteilung Software-Lösungen. Bitte stelle Dich kurz vor.

Seit Anfang August befinde ich mich nun in der Ausbildung zum Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung bei der Firma Moser. Ein positives, familiäres Umfeld, der Ausblick auf abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben und eine qualifizierte Ausbildung waren meine Ansprüche bei der Ausbildungssuche. Die Firma Moser schien diese zu erfüllen und so habe ich mich entschlossen, mich für einen Ausbildungsplatz in diesem Unternehmen zu bewerben.

Schon bei den ersten Vorstellungsgesprächen ist mit das positive und familiäre Betriebsklima, auch in meiner zukünftigen Abteilung, aufgefallen. Das projektorientierte Tagesgeschäft in der Abteilung Software-Lösungen hat mich sofort begeistert.
Nun sind die ersten Wochen meiner Ausbildung vergangen und ich freue mich über den angenehmen Einstieg. Durch gemeinsame Einführungsveranstaltungen und Projekte mit weiteren Neueinsteigern ließen sich schnell neue Kontakte knüpfen und auch in der Abteilung wurde man sofort integriert. Nach den ersten positiven Erfahrungen freue ich mich sehr auf die nächsten Jahre meiner Ausbildung.

Danke Kevin.

Unsere neue Software-Generation kann per Miete ( aus der Cloud) genutzt werden. Rund um das Hosting kümmert sich ein Mitarbeiterteam um den Betrieb und die Wartung unserer Software. Zudem gehört auch die Betreuung unserer eigenen IT-Infrastruktur zum Aufgabengebiet der Abteilung. Matthias Kober ist nun Teil des Teams und unterstützt seine Kollegen in der täglichen Arbeit. Bitte stelle Dich kurz vor:

Hallo, ich heiße Matthias Kober. Ich habe bereits eine schulische Ausbildung als Information-Technischer-Assistent in Mönchengladbach erfolgreich absolviert, nachdem begann ich mein Studium mit der Fachrichtung Elektrotechnik an der FH Aachen, dort habe ich schnell festgestellt, dass ein Studium zu theoretisch für mich ist. Und wie sehr mir der praktische Teil fehlt. Im Zuge dessen habe ich mich für eine weitere Ausbildung entschieden als Fachinformatiker für Systemintegration. Durch eine Jobbörse bin ich auf Moser Software aufmerksam geworden und freue mich sehr meine Ausbildung dort absolvieren zu können.

Das Moser Team bemüht sich sehr ihren Auszubildenden den Einstieg in den Betrieb zu erleichtern: durch Betriebs-Erkundung, Lehrgänge und dafür nehmen sie sich viel Zeit. Die Kollegen sind sehr kollegial miteinander. Ich freue mich auf weitere Jahre bei der Firma Moser.

Danke Matthias.

Wir freuen uns auf die kommenden drei Jahre mit Euch. Die ersten Wochen haben uns viel Spaß gemacht und uns gezeigt, mit wie viel Freude und Elan ihr an die gestellten Themen herangeht.

 

Moser Software auf der Powtech 2017

Sie suchen eine Lösung mit der Sie mehr Freiraum für flexibles und
individuelles Arbeiten haben?
Sie legen Wert auf die auftragspezifischen Details in einem Auftrag?
Sie möchten kein starres System?
Sie möchten weg von Insellösungen, Excel-Tabellen sowie Handzetteln.

Wir haben die Lösung! Besuchen Sie uns auf der Powtech 2017

Vom 26. bis zum 28. September findet in Nürnberg die Powtech 2017 – Leitmesse für mechanische Verfahrenstechnik statt. Wir sind vor Ort mit einem eigenen Stand vertreten und zeigen unser ERP-System für Anlagentechnik / Engineering / verfahrenstechnischen Produktion / Anlagenbau.

ERP-Software von Moser Software

Unsere ERP-Software unterstützt verschiedene Funktionsbereiche, beginnend beim Einkauf, der Projektkalkulation, Materialwirtschaft, Instandhaltung, Controlling sowie Rechnungswesen. Somit können Sie Ihre Unternehmensressourcen optimal einsetzen. Zur Unterstützung der Abwicklung im Kundendienst / Service ist ein mobiler Zugriff für Projektleiter und Monteure vorhanden. Auch im Berichtswesen haben Sie zu jedem Zeitpunkt den aktuellen Stand zum Auftrag / Projekt sowie den Zahlen im Blick. Über das Rechtemanagement können Sie Ihren Mitarbeitern (Projektleiter, Servicemonteure, Sachbearbeiter) entsprechende Zugriffsrechte einräumen.

Die Organisation sowie Überwachung der Prozesse rund um Ihre Aufträge ist mit unserer ERP-Software MOS’aik möglich. Transparenz und Auftragsüberwachung auf Kunden- sowie Lieferantenseite steht im Fokus. Verschiedene Schnittstellen zu Fremdsystemen, wie beispielsweise e-plan oder a-plan sind verfügbar. Zudem läßt sich die Software auf Ihre spezifischen Anforderung anpassen. Eine eigene Abteilung kümmert sich ausschließlich um das Thema Customizing und Software-Lösung für unsere Kunden. Gemeinsam mit Ihnen lösen wir Ihre individuellen Herausforderungen.

Wo finden Sie uns?

Sie finden uns in Halle 3 – Stand 132. Sie möchten gerne einen individuellen Termin vereinbaren? Hier kostenfrei anfragen

oder eine E-Mail an anfrage(at)moser(dot)de senden.

Maximilian Moser und Ralf Komma freuen sich über Ihren Besuch.