Unternehmen Metallbaubranche: Boetker Firmengruppe

Die Boetker Firmengruppe mit Sitz in Bremen, Berlin und Nürnberg weist eine lange Firmentradition auf. 1899 entstanden aus einer Schlosserei ist das Unternehmen stetig gewachsen und hat seine Geschäftsfelder konsequent ausgebaut. So steht das Unternehmen heute solide auf mehreren Standbeinen. Das Unternehmen setzt auf qualifizierte Mitarbeiter und seit 2012 setzt man bei Boetker die Branchenlösung MOS’aik für die Metallbaubranche ein. Die Anforderungen sowie die Anpassungen aus dem Metallbau hat unser Partner NetSoft aus Bielefeld umgesetzt und betreut die Boetker Firmengruppe seit der Einführung der neuen ERP-Software. Durch die Verknüpfung der eingesetzten Software aus allen Abteilungen werden doppelte Eingaben vermieden. Das spart Zeit, gewährleistet strukturiertes Arbeiten und die Durchgängigkeit von Informationen. Insbesondere im technischen Büro mit den anspruchsvollen Aufgaben ist effizientes Arbeiten ein wichtiger Faktor. Die flexible Softwarearchitektur und die Schnittstellenoffenheit der Unternehmenssoftware spielt bei dem Unternehmen Boetker ihre Trümpfe aus.

Wie erfolgreich das reibungslose Zusammenspiel zwischen verschiedenen Softwareprodukten beginnend bei der CAD-Planung über die Kalkulation bis hin zur Buchhaltung sowie der Lohnbuchhaltung funktioniert, zeigt sich bei Boetker. Wie verschiedenen Zahnränder greifen die verschiedenen Softwareprodukte ineinander und die Durchgängigkeit der Prozesse ist gegeben. Zudem wurde die Zeiterfassung eingeführt, um zeitintensive Doppelerfassungen zu vermeiden. Bis dato musste der Werkstattleiter alle Stunden manuell erfassen und dies war mitunter sehr zeitraubend.

Unser Softwarepartner NetSoft für die Metallbaubranche betreut den Mittelständler intensiv und unterstützt das Unternehmen laufend mit verschiedenen weiteren Angeboten wie beispielsweise telefonischen Support, Webinaren oder Dienstleistungen vor Ort. Auch hier spiegelt sich der hohe Qualitätsanspruch des Unternehmens wieder. Investitionen in die IT und in die Weiterbildung sind nicht nur gesprochene Worte, sie werden im Familienunternehmen Boetker gelebt. Die ERP-Software MOS’aik ist auf die Anforderungen der Metallbaubranche speziell zugeschnitten. Auf 38 AP’s wird mit der Mittelstandssoftware im operativen Bereich gearbeitet.

Auch in der Zukunft spielt die IT-Landschaft bei Boetker eine wichtige Rolle. Hier gilt der Anspruch immer auf dem neuesten Stand mit den Produkten und damit einhergehend der IT zu bleiben, um weiterhin am Markt erfolgreich sein zu können.

Hier finden Sie einen weiteren Bericht über die erfolgreiche Zusammenarbeit unseres Partner NetSoft und der Unternehmensgruppe Boetker.

Jobangebot als Anwendungsentwickler (m/w)

Wir suchen für unsere kaufmännische Projektentwicklung einen Anwendungsentwickler (m/w). Im Team setzen Sie die kundenspezifischen Anforderungen an die kaufmännische Software MOS’aik um und passen die Software an die kundenseitigen Prozesse an. Zudem entwickeln Sie kundenindividuelle Erweiterungen. Dazu gehören ebenfalls Softwaretests, Dokumentation und Implementation der Lösung beim Kunden. Auch nach der Einführungsphase bleiben Sie mit dem Kunden im Kontakt und unterstützen ihn bei Anfragen oder weiteren Anforderungen.

Sie arbeiten gerne im Team und haben Spaß an einer engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Sie mögen die abwechslungsreiche Arbeit an verschiedenen kleinen sowie größeren Projekten und können sich schnell in neue Themen einarbeiten. Sie haben ein Gespür für Belange des Kunden und setzen seine spezifischen Anforderungen sorgfältig um.

Bei uns erwartet Sie ein familiengeführtes Unternehmen. Wir, die Familie Moser, führen das Unternehmen seit 1979 und die Nachfolge ist bereits fest mit im Unternehmen eingebunden. Flache Hierarchien, offene Türen sowie ein faires Miteinander sind uns wichtig. Unsere jährliche Weihnachtsfeier, unser Obstkorb einmal in der Woche gehören ebenso wie die kostenfreie Erfrischungsgetränke oder die verschiedenen Heißgetränke zu unseren Angeboten.

Interessiert? Dann gelangen Sie hier zur kompletten Stellenbeschreibung.

Saage Treppenbau & Biegetechnik GmbH & Co.KG

Die Saage Treppenbau & Biegetechnik GmbH & Co.KG aus Nettetal-Leuth in Nordrhein-Westfalen fertigt seit 1952 Treppen und Geländer. Ihre Produkte stehen für ein Höchstmaß an Qualität. Das spiegelt sich auch in der eingesetzten Mittelstandssoftware wieder. Saage Treppenbau & Biegetechnik GmbH & Co.KG arbeitet seit über 10 Jahren mit einer speziellen Lösung für sein Unternehmen. Die individuellen, auf das Unternehmen zugeschnittenen Änderungen hat unser Partner NetSoft – spezialisiert auf die Metallbau-Branche – durchgeführt. Möglich macht dies die flexible Software-Architektur unserer ERP-Software MOS’aik. Unterstützt wird der gesamte operative Bereich im Unternehmen. Vom Einkauf (Bestellwesen) über das Angebots- und Auftragswesen über die Kalkulation bis hin zum Controlling.

Detlev Saage war mit seiner ursprünglich eingesetzten kaufmännischen Software nicht zufrieden. Die alte Software passte nicht zu seinen Prozessen sowie zur Unternehmensstruktur. Zudem lief sie weder stabil noch war die Usability eingängig.

Eine neue Unternehmenssoftware sollte eingeführt werden. Unser Partner NetSoft überzeugte mit einer speziellen Version von MOS’aik für die Metallbaubranche. Die Software überzeugte mit ihrer klar strukturierten Bedieneroberfläche und den notwendigen Funktionen. Zudem greifen alle Mitarbeiter auf die gleiche Datenbasis und Kundendaten zu. Dies erleichtert die Erstellung von Auswertungen oder auch die Abwicklung von Marketing-Aktionen. Auch die Rechnungsstellung nach Abschluß eines Auftrags kann mit wenigen Mausklicks fertiggestellt werden.

Durchgängige, transparenter Prozesse sorgen für eine reibungslose Abwicklung der Aufträge. Um am Puls der Zeit zu bleiben und seine IT-Infrastruktur auf einem modernen Stand zu halten, ist es ein besonderes Anliegen von Detlev Saage seine ERP-Software regelmäßig einem Update zu unterziehen. Hier steht Ihnen unser Softwarepartner NetSoft zu Seite.

Detlev Saage setzt auf die gute Kundenbetreuung und fasst zuzsammen: „NetSoft zeichnet sich durch einen ausgefallenen Kundenservice aus. Keine Warteschleife, kein ausländisches Call-Center und uns wird unmittelbar geholfen.“

Fünf Tage bis zum 5. Aachener Firmenlauf

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Am Freitag startet der 5. Aachener Firmenlauf und dieses Mal ist die Laufstrecke am Campus Melaten in Aachen. Unsere beiden Teams trainieren bereits seit einigen Wochen ehrgeizig für die Teilnahme und wir freuen uns, dass wir in unseren Teams Zuwachs bekommen haben. Das Ziel ist bei diesem Firmenlauf eine hohe Platzierung in der Teamwertung zu erhalten. Wir hoffen auf gute Stimmung, tolles Wetter und einen spannenden Lauf. Passend zum Firmenlauf haben wir ein T-Shirt mit Wasserglas aus früheren Zeiten wieder hervorgeholt. Das Material des Shirts ist mittlerweile überholt, der Team-Slogan ist annähernd gleich geblieben.

28.09.2016: Metallsoftware Oberhausen

Auch in diesem Jahr stellt unser Partner NetSoft GmbH aus Bielefeld auf der Metallsoftware in Oberhausen aus. Die Plattform zum Austausch von Informationen zwischen Ausstellern und Besuchern aus dem Stahl- und Metallbau öffnet bereits zum 14. Mal ihre Pforten. Sie findet am 28. September in Oberhausen von 12.00 bis 18.30 Uhr statt. Unser Partner für Software in der Metallbau-Branche zeigt die kaufmännische Branchenlösung mit ihren zahlreichen Erweiterungen. Die Metallbausoftware ist in verschiedenen Paketen verfügbar – für jeden Anspruch die passende Ausstattung. In angenehmer Atmosphäre können die Highlights angesehen und die Vorteile eines Softwareiensatzes im Stahl- und Metallbau ausgetauscht werden. Die Software erfüllt die branchenspezifischen Anforderungen und ist ein Werkzeug um die kaufmännische Prozesse zu steuern.

Das Messeteam von NetSoft freut sich auf Ihren Besuch.

Vereinbaren Sie hier direkt einen Termin auf dem NetSoft-Stand

GoBD – Grundlagen – Herausforderung

5 nach 12 auf analoger UhrÜber die Verschärfung der Richtlinie zur ordnungsmäßigen Buchführung in den neuen GoBD wird immer häufiger gesprochen. Angesichts der vielerorts eingesetzten kaufmännischen Software, veranlasste das Bundesministerium für Finanzen (BMF) die Richtlinien zur ordnungsgemäßen Buchführung in den neuen GoBD (Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) zum 01.01.2015 zu verschärfen und auf die elektronischen Vorsysteme auszudehnen.

Was jedoch beinhaltet die Verschärfung der Richlinie und welche Auswirkungen hat diese auf die Steuerpflichtigen? Welche Maßnahmen sollten Steuerpflichtige ergreifen?

Antworten auf die Fragen gibt es in dem Beitrag auf Malerblatt Wissen. In dem Fachartikel folgt eine Einführung zum Thema. Denn wie die Uhr bereits zeigt, ist es höchste Zeit sich mit dem Thema auseinander zusetzen. Das Gespräch mit dem Steuerberater ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig um sicherzustellen, dass die Anforderungen erfüllt sind.

Link Malerblatt Wissen zum Thema GoBD und kaufmännische Software

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Unternehmenssoftware sorgt für die nötige Transparenz in Unternehmen.

„Ohne die Software könnten wir gar nicht mehr arbeiten“, sagt Geschäftsführer Dr. Wellner und lobt die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Mittelstands-Software von Moser.

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Dr.-Ing. Jörg Wellner weiß um die Relevanz von kaufmännischer Software in Unternehmen. Seine ERP-Software liefert ihm tagtäglich die Zahlen und Auswertungen, die er für die Abwicklung seiner Aufträge und Projekte benötigt. Bei der Wellner Kommunikation und Automatisierung GmbH aus Gerichshain spielt das Projektgeschäft eine wichtige Rolle. Angefangen bei kleinen Projekten bis hin zu Projekten, die mehrere Jahre dauern. Hierzu bedarf es einer ERP-Software, die genau diese Anforderung unterstützt.

Die passende Lösung hat Dr.-Ing. Jörg Wellner mit der Mittelstandssoftware MOS’aik gefunden.

Das Unternehmen Wellner Kommunikation und Automatisierung ist seit über 25 Jahren am Markt tätig, beschäftigt heute 33 Mitarbeiter und ist an zwei Standorten, Gerichshain und Dresden vertreten. Zunächst bestand die Softwarelandschaft in dem mittelständischen Unternehmen aus verschiedenen Insellösungen. Im Laufe der Zeit sind die eingesetzten Softwarelösungen jedoch an ihre Grenzen gestoßen und eine neue ERP-Software sollte im Unternehmen eingesetzt werden. Die Entscheidung fiel im Jahre 2003 zugunsten von MOS’aik aus, da die Mittelstandssoftware angefangen von der Kalkulation über den Einkauf und die Nachkalkulation bin hin zur Betriebsbuchhaltung alle Vorgänge sowie Arbeitsschritte unter einer Oberfläche unterstützt. Der gesamte Prozess ist transparent in der Betriebssoftware abgebildet. Die detaillierte Planung und Dokumentation fördert die Überwachung und Kontrolle der Projekte zu verschiedenen Zeitpunkten. Zudem erwarten die Kunden der Wellner Kommunikation und Automatisierung GmbH ein Höchstmaß an Flexibilität. Diese Flexibilität muss sich auch in der betriebswirtschaftlichen Software wiederspiegeln.

Auf mehreren Standbeinen steht man gut – getreu nach diesem Motto ist der Mittelständler breit aufgestellt. Der Vorteil ist, dass der Kunde viele Leistungen aus einer Hand erhalten kann. Dies hat zur Folge, dass der Artikelstamm des Unternehmens circa 20.000 Artikel unterschiedlichster Hersteller und Lieferanten umfasst. Ohne eine passende Software könnte man bei Wellner Kommunikation und Automatisierung GmbH nicht effizient und wirtschaftlich arbeiten.

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„Mit Moser haben wir auf das richtige Pferd gesetzt.“, resümiert Dr.-Ing. Jörg Wellner.

Begrüßung Ausbildungsjahrgang 2016

Wir begrüßen unsere neuen Auszubildenden!
Ausbildung hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. Denn wir bilden mit Euch unseren Nachwuchs und somit unsere Mitarbeiter von morgen aus.

Wie läuft die Ausbildung bei uns ab?
Am ersten Tag stehen zunächst einmal eine Einführung sowie das Kennenlernen auf der Agenda. Natürlich zeigen wir Dir auch das gesamte Bürogebäude und Du lernst deine Kollegen kennen. Anfänglich sind dies sicher viele Eindrücke, aber das legt sich schnell.

Wir bieten verschiedene Ausbildungsberufe sowie ein Duales Studium in unserem Unternehmen an. Je nach Ausbildungsberuf bist Du in den verschiedenen Abteilungen Software-Entwicklung, Individuelle Projekte, Software-Service oder im Vertrieb eingesetzt.

Folgende Ausbildungsberufe kannst Du bei uns erlernen:

Während der Ausbildungszeit besteht die Möglichkeit je nach Ausbildungsberuf in eine andere Abteilung reinzuschnuppern und einen Teil der Ausbildungszeit dort zu arbeiten.

Auch nach Beendigung der Ausbildung bestehen viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Ein berufsbegleitendes Studium zum B. A. (Bachelor of Arts) oder ein Verbundstudium Wirtschaftsinformatik haben bereits einige Mitarbeiter erfolgreich absolviert oder befinden sich gerade mitten im Studium. Auf dieser Seite findest Du weitere Informationen zu den Weiterbildungsmöglichkeiten.

Falls Du Fragen zu einer Ausbildung in unserem Softwarehaus hast, melde Dich bei Ingo Moser. Er ist für die Ausbildung verantwortlich und somit der richtige Ansprechpartner für Deine Fragen. Du erreichst ihn unter +49 2405 4711 oder unter ingo(p)moser(at)moser(p)de.

Wir wünschen unseren beiden Auszubildenden einen guten Start und eine tolle Ausbildungszeit.

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Auszeichnung für Gymnasium Würselen

Wir gratulieren unserer Partnerschule dem Gymnasium Würselen zum Gütesiegel „Auszeichnung für vorbildliche Vorbereitung auf die Berufs- und Studienwahl“. Diese Auszeichnung erhalten Schulen, die ihre Schüler intensiv auf die spätere Berufswahl vorbereiten. Insgesamt wurde das Siegel sechsmal an Schulen aus der Städteregion verliehen. Die Auszeichnung mit dem Gütesiegel kommt nicht von ungefähr, ein umfangreicher Kriterienkatalog musste erfüllt werden. Das Siegel darf nun drei Jahre getragen werden.

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Die Partnerschaft zwischen Moser Software und dem ortsansässigen Gymnasium besteht bereits seit 2007. Seitdem gibt es eine rege Zusammenarbeit zwischen Schule und Unternehmen. Verschiedene gemeinsame Projekte wurden bereits umgesetzt. Von einer Kooperation profitieren beide Partner. Zum einen erhalten die Schüler einen Einblick in das Berufsleben, zum anderen bietet sich für die Unternehmen die Chance potentielle Bewerber um Ausbildungsplätze zu einem frühen Zeitpunkt kennenzulernen. Zudem ist es auch ein Stückweit soziale Verantwortung einen Beitrag zu einem besseren Übergang aus der Schule in das Berufsleben zu leisten. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf verschiedene Fächer sowie Bewerbungstraining, Informationsveranstaltungen zum dualen Studium sowie IT-Ausbildungsberufen und gezielten Einzelprojekten mit Schülergruppen.

Vorstellung verschiedener Einzelprojekte

Eine Gruppe von vier Schülern aus der Jgst. 12 bekam die Aufgabe gestellt, einen Aktionsflyer für ein Softwareprodukt zu erstellen. Sie mussten alle Schritte von der Konzeption bis hin zur Druckreife zusammen mit einem Mitarbeiter aus unserem Haus erarbeiten. Im Rahmen von acht Treffen setzte die Schülergruppe die gestellte Aufgabe akribisch um. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Der Flyer bekam direkt seinen Einsatz auf einer Messe.

Zudem entwickelte eine andere Schülergruppe eine App für ein Smartphone. Die App sollte die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Außendienst unterstützen. An sechs Nachmittagen lernten die beiden Schüler gemeinsam mit zwei Mitarbeitern ziel- und terminorientiertes Arbeiten. Das Ziel sollte im Blick behalten und effizient erreicht werden. Die App dient unseren Mitarbeitern im täglichen Einsatz.

Regelmäßig veranstaltet das Würselener Gymnasium Berufsbörsen. Herr Moser stellt im Rahmen dieser Veranstaltung das duale Studium sowie IT-Ausbildungsberufe aus unserem Haus vor.

Die Schüler und Schülerinnen der 9./10. Klassen schreiben fiktive Bewerbungen. Herr Dipl.-Ing. Matthias W. Moser liest diese Korrektur, die Ergebnisse werden bei einer Jahrgangsstufenversammlung vorgestellt und ausführlich besprochen.

Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Informationsabende für die Elternschaft der gesamten Oberstufe ist die Studien- und Berufsorientierung ein fester Bestandteil. Herr Moser informiert die interessierten Eltern über seine Erfahrungen zum dualen Studium in unserem Haus.

Für Kleinunternehmen: Mit Online-Rechnungssoftware in die Digitalisierung einsteigen

MOSER easy ProjekteAuch wenn DAX-Konzerne und Großunternehmen die Schlagzeilen beherrschen mögen: den Kern der bundesdeutschen Wirtschaft bildet weiterhin der Mittelstand, allen voran kleine Unternehmen. Weist das Institut für Mittelstandsforschung insgesamt rund 3,64 Millionen Betriebe in seiner Statistik aus, machen die kleinsten Unternehmen mit 3,2 Millionen immer noch die absolute Mehrheit aus. Die Ökonomie spielt sich größtenteils hier ab – die gute Botschaft aus dem Mittelstand.

Ganz anders sieht das Bild hingegen bei den aktuellen Herausforderungen aus, Stichwort: Digitalisierung. In einer Studie aus dem vergangenen Jahr konstatiert das Bundeswirtschaftsministerium: „Insgesamt stehen gerade kleine Unternehmen und Selbstständige hinsichtlich der Digitalisierung vor großen Herausforderungen. Der Studie zufolge glaubt weniger als die Hälfte der Unternehmen, in dieser Hinsicht gut aufgestellt zu sein. Vor allem das für die deutsche Wirtschaft so wichtige Handwerk nutzt die Möglichkeiten der modernen Informationstechnologien demnach bisher nur unterdurchschnittlich. Gerade einmal 39 Prozent der Handwerksbetriebe messen der Digitalisierung eine hohe Bedeutung für das eigene Geschäft bei.“ In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass selbst heute nur etwas mehr als die Hälfte beispielsweise über eine eigene Homepage verfügt. Keinesfalls ein erfreuliches Bild wenn man bedenkt, wo und wie heutzutage die Neukunden-Akquisition etwa stattfindet. Ganz zu schweigen von Handwerkern, die die ganze Palette der digitalen Instrumente nutzen, beispielsweise Social Media, und damit noch erfolgreicher sind.

Bildschirmfoto 2016-05-02 um 14.10.56Es gilt also die Digitalisierung nicht zu verschlafen. Wichtig dabei: Bereits mit kleinen Schritten können Unternehmen hier beginnen, sich mit den typischen digitalen Prozessen vertraut zu machen. Es braucht nicht den Rundumschlag, und längst nicht alles muss auf den Kopf gestellt werden. Bestes Beispiel: typische Büroabläufe wie Rechnungen schreiben.

 

Aktuellen Studien zufolge wird die Mehrheit der allein in Deutschland rund 32 Milliarden Rechnungen pro Jahr noch immer auf Papier ausgetauscht. Das Bundesinnenministerium errechnete, dass die Bearbeitung einer Papierrechnung durchschnittlich 27 Minuten dauert – und nicht nur das: Selbst die gerade in vielen Unternehmen vorkommende Praxis, auf Hilfsmittel wie Word und Excel zurückzugreifen, birgt Risiken: Der Zugriff auf die Stammdaten ist meistens nicht gewährleistet. Diese Form des Arbeitens frisst Zeit und ist mitunter ein Garant für Ungenauigkeiten, die letztlich auch dazu führen, dass die Liquidität leidet: „Warum stellen Sie mir denn die Balkonsanierung in Rechnung? Sie waren doch für unser Dach im Einsatz!“ – so etwas passiert, wenn gestresste Chefs und ihre Mitarbeiter, Kunden und Leistungen händisch zusammenführen müssen. Die Wissenschaft bestätigt das: Die Berater von PricewaterhouseCoopers fanden heraus, dass elektronisch verarbeitete Rechnungen schneller bezahlt werden, und die geschilderten Missgeschicke seltener geschehen lassen. Das Unternehmen hat mehr Transparenz über seine finanzielle Seite, die Finanzdaten stehen in Echtzeit zur Verfügung, Rechnungen lassen sich unkompliziert und schnell und nicht erst nach einigen Wochen oder Monaten rausschicken – kurz und gut: Man hat auf diese Weise die Finanzströme besser im Griff.

Allerdings müssen auch ein paar Grundvoraussetzungen für reibungslose, digitale Rechnungsprozesse gegeben sein. So müssen beispielsweise Angebots-, Auftrags- und Rechnungsformulare die entsprechende Branchentiefe haben und der unternehmerischen Wirklichkeit entsprechen. Dass sie mit der deutschen Gesetzgebung exakt übereinstimmen, ist natürlich selbstverständlich. Ebenso, dass die Datenhaltung der Online-Software deutschem Datenschutz und deutscher Datensicherheit entspricht. Und: Bei qualifizierter Online-Rechnungssoftware sorgt der Hersteller dafür, dass sie permanent gewartet und aktualisiert wird; das gilt selbstverständlich auch für Änderungen durch den Gesetzgeber.

Sind diese Voraussetzungen aber gegeben, steht dem Einstieg auch von Kleinunternehmen in die Digitalisierung nichts mehr im Wege.